Demo für den Erhalt von Drugstore und Potse am 16. 09. um 14 Uhr

Jetzt gibt es endlich die Möglichkeit was für Potse und Drugstore zu tun! Am Mittwoch den 16.9 findet die BVV (Bezirksverordnetenversammlung) im Rathaus Schöneberg statt.
Da dort der Haushalt beschlossen wird, werden wir zusammen eine große, laute und entschlossene Demonstration zum Rathaus machen!
Treffpunkt ist um 14 Uhr Potsdamerstr/Pallasstr.
Es gibt vorm Rathaus dann nen Konzert und während der Demo auch live Musik von Tapete!
Wenn ihr die Potse und den Drugstore retten wollt, dann habt ihr hiermit die Möglichkeit es zu tun!!!
Kommt ALLE zur Demo! Machen wir der BVV klar: POTSE & DRUGSTORE BLEIBEN!

Weitere Texte und infos sowie ein Pressespiegel ist auf der website: gentrifidingsbums.blogsport.de

Im Anhang sind die Plakate, Flyer, zum online wie analogen weiterverteilen oder auch selbständigen Drucken. Wir werden einige tausend Plakate, Sticker und Flyer drucken aber die sind erst in den nächsten Wochen da.

drugstore-potse-demo-am-16-09-15-h425

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Drugstore-Potse-Flyer-PDF-Dokument

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Ein Gedanke zu “Demo für den Erhalt von Drugstore und Potse am 16. 09. um 14 Uhr

  1. http://mimaimix.de/icke/drugstore-und-potse-bleiben/

    Hier der Redebeitrag von Michael Ickes zur Demo für den Erhalt von Potse und Drugstore am angestammten Ort vor der BVV im Rathaus Schöneberg. Redetext: Michael Ickes Fotos: Hans-Georg Glauber

    DSC_0517

    Hallo Leute,

    im Namen aller progressiven Kräfte in der BVV Tempelhof-Schöneberg danke ich Euch für Eure starke Show und Unterstützung für unseren gemeinsamen Kampf für den Verbleib des Drugstore und der Potse an ihrem angestammten Ort im Kiez von Nord-Schöneberg!

    DSC_0516

    Als selbstverwalteter Jugendclub sind der Drugstore und die Potse lange genug bekriegt, verraten und verarscht worden.

    Das Haus wurde in den 90er Jahren vom Bezirk an die BVG abgegeben, die hat es letztes Jahr an einen privaten Investmentfond verkloppt. Und nun will der private Eigentümer gewinnmaximieren und eine 60% höhere Miete.

    Gleichzeitig wurde der Drugstore und die Potse konsequent daran gehindert, die Mengen zu schreiben, und damit die Mittel zu akquirieren, die ihre Arbeit eigentlich wert ist.

    Dieser neoliberalen Logik der Flächenoptimierung, Verdrängung, Kommerzialisierung und Entmündigung werden wir uns nicht unterwerfen!

    Wenn denn die Mainstream-Jugendarbeit unseren Beitrag nicht wertzuschätzen weiß, fordern wir Anerkennung als Kulturträger. 43 Jahre selbstverwaltete und gesellschaftsprägende Jugendarbeit ist Kulturarbeit!

    Unterstützt deshalb den Antrag auf Anerkennung als UNESCO Weltkulturerbe. Auf dass die damit verbundenen Gelder den Drugstore und die Potse retten.

    Denn wir bleiben, so oder so!

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