Schöneberger Kiezpalaver

Im Schöneberger Kiezpalaver kommen unterschiedliche Menschen zusammen, die von Privatisierung, Spekulation, Verdrängung und Zerstörung von Stadtnatur betroffen sind. Es ist nicht notwendig, sich auf eine gemeinsame Meinung zu verständigen, sondern es reicht aus, sich auszutauschen und konkrete Verabredungen zu treffen zwischen denjenigen, die sich gemeinsam zur Wehr setzen. Das Schöneberger Kiezpalaver ist ein offener Raum, niemand kann für das Kiezpalaver sprechen oder es repräsentieren. Jedoch werden alle gebeten, an vielen Stellen möglichst oft über das Kiezpalaver zu berichten, damit es bekannter wird.
Das Schöneberger Kiezpalaver ist entstanden aus einer ersten Veranstaltung am 10. September 2014 im Theater O-Ton-Art unter dem Motto „Stoppt den Kiezverkauf“.

Zweck des Kiezpalavers ist es:

  • sich kennenzulernen und Erfahrungen auszutauschen,
  • sich gegenseitig zu informieren und zu unterstützen,
  • gemeinsame Aktionen zu planen.

Das Schöneberger Kiezpalaver organisiert sich selbst, in gemeinsamer Verantwortung aller Beteiligten.

Öffentliche Treffen

Das Schöneberger Kiezpalaver findet regelmäßig an wechselnden Wochentagen statt. Die Treffen sind öffentlich. Die dafür festgelegten Termine finden sich unter dem Reiter Termine.

Mailingliste

Wer regelmäßig über das Schöneberger Kiezpalaver informiert werden möchte, kann sich hier in unsere Mailingliste eintragen:

https://listen.jpberlin.de/mailman/listinfo/schoenebergerkiez-info

2 Gedanken zu “Schöneberger Kiezpalaver

  1. Sch/n/eis/s/e, statt plan-&entwicklung, Stellung
    Bautzener Brache macht StattRätin krank!
    Dezember 9, 2015 Michael Ickes Hinterlasse einen Kommentar Bearbeiten

    Ein Sieg von dreien:

    1. Das Abwägungsergebnis zur Bebauung der Bautzener Brache, welches hätte abgelehnt werden MÜSSEN, wurde heute im Stadt- oder Statt-, möchte man meinen -ausschuss von den etablierten Parteien durchgewunken.

    2. Das Bauvorhaben wurde von der sogenannten “Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen”, bestehend aus so Größen wie Hoch-Tief, Bilfinger-Bofinger und anderen Singels ohne Lebensinhalt, mit ihrem neuen Prädikat “Platin” vorzertifiziert.

    3. Bezirsstatträtin Dr. Sybill Kolotz meldete sich krank, als sie hörte, dass eine Gruppe von widerständigen Anwohnern der Bautzener Brache ihren Weg zu der sogenannten Preisverleihung nach Kreuzberg macht.

    Gefällt 1 Person

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